Orthomolekulare Medizin in Wien Mitte
Was ist Orthomolekulare Medizin?
„Orthomolekularmedizin ist die Erhaltung von Gesundheit und Behandlung von Krankheiten durch Substanzen, die primär im Körper vorhanden sind, deren Konzentration jedoch im Sinne der Vorsorge und Therapie verändert wird.“ (frei nach Linus Pauling, Nobelpreisträger)
Die Orthomolekulare Medizin (OM) hat sich in den letzten Jahren zunehmend als Bindeglied zwischen Schulmedizin und Komplementärmedizin etabliert.
Behandlungsansatz der Orthomolekularmedizin
Die Behandlung basiert auf der gezielten Zufuhr von Mikronährstoffen, dazu zählen:
Diese werden in therapeutischer Dosierung eingesetzt.
Die Auswahl erfolgt in Anlehnung an:
Dabei werden qualitativ hochwertige Produkte ohne Füll-, Trenn-, Konservierungs- oder Farbstoffe empfohlen.
Anwendungsgebiete der Orthomolekularmedizin
- Allergien und Unverträglichkeiten
- Darmerkrankungen (z. B. Dysbiose, Candidosen, Parasitosen, Reizdarm, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa)
- Fettstoffwechselstörungen
- Hauterkrankungen
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z. B. Gefäßverkalkungen, Bluthochdruck, Diabetes)
- Hormonellen Störungen
Krebserkrankungen (präventiv und therapiebegleitend zur Schulmedizin) - Rheumatischen Erkrankungen und chronischen Entzündungen
Sportlicher Belastung (z. B. bei Sportler:innen und Hochleistungssportler:innen zur Steigerung von Kraft und Ausdauer) - Stresserkrankungen, Depressionen, Burn-out, Chronic-Fatigue-Syndrom, ADHS
- u. v. m.
